Aktuelles aus Leichlingen

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  • 22.10.2010

    Gemeinsames Essen ist gesund

    (djd). Gemeinsame Mahlzeiten sind vor allem Familien mit Kindern wichtig. Das gemütliche Zusammensitzen fördert den Familienzusammenhalt und ist gesund. Untersuchungen haben gezeigt, dass man sich beim gemeinsamen Essen mehr Zeit lässt und ausgewogener ernährt. Eine gesunde Ernährung sollte nicht zu kalorienreich sein und den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen. Empfehlenswert für eine kleine Zwischenmahlzeit oder ein leichtes Abendessen ist zum Beispiel eine Brotzeit mit einem Aufstrich auf Joghurtbasis, kombiniert mit ein paar Tomaten, etwas Gurke oder Obst.

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  • 22.10.2010

    Gelassener durch den Alltag

    Wirksame Strategien gegen innere Unruhe und Nervosität

    Immer mehr Leistung in immer kürzerer Zeit. Das Stress-Karussell dreht sich unaufhaltsam - nicht nur Manager und Lehrer klagen immer häufiger über Burn-out. Auch viele Frauen, die Beruf, Familie und Haushalt unter einen Hut bekommen müssen, fühlen sich überfordert. Vor allem während der Wechseljahre wächst vielen die Belastung des Alltags über den Kopf. Denn während der hormonellen Umstellung lassen Schweißausbrüche und auch Schlafstörungen das Nervenkostüm der Betroffenen immer dünner werden. Einfache Strategien können jedoch helfen, mit den Anforderungen des Alltags besser umzugehen. Wie das gelingt, erklärten vier ausgewiesene Experten am 21. Oktober 2010 an unserem Expertentelefon.

    Am Telefon saßen für Sie:

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  • 22.10.2010

    Seit ich in den Wechseljahren bin, wird mir oft alles zu viel. Wie kommt das und was kann ich tun, um wieder belastbarer zu werden?

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  • 21.10.2010

    Auch im Winter kann starkes Schwitzen sichtbare Spuren hinterlassen

    (djd). Mehrmals täglich duschen, immer wieder frische Blusen oder Oberhemden anziehen, unter den Achseln Stoffstücke in empfindliche Kleidungsstücke nähen und sich am Ende dennoch für unschöne Schweißflecken schämen: Das ist auf Dauer eine große Belastung. In der kalten Jahreszeit ist es fast noch unangenehmer als im Sommer. Denn wenn an heißen Tagen fast jeder heftig transpiriert, fällt man mit seinem Problem nicht allzu sehr auf. Antitranspirante sind in solch einer Situation dank ihrer spezifischen Zusammensetzung besonders effektiv und daher auch im Herbst und Winter willkommen. Sie enthalten Aluminiumsalze, die die Schweißdrüsen verschließen und so die Schweißbildung reduzieren können.

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  • 21.10.2010

    Trotz Doppelbelastung gelassen durch den Alltag

    Der Druck in unserer Gesellschaft wächst. Jedem Einzelnen wird in immer kürzeren Zeiträumen immer mehr abverlangt. Vor allem Frauen leiden aufgrund ihrer Doppelbelastung häufig massiv. Denn neben steigendem Stress im Job werden sie auch im Privatleben zunehmend gefordert. Oft haben sie das Gefühl, trotz größter Anstrengung den Anforderungen des Chefs und den Pflichten und Erwartungen in der Familie nicht genügen zu können. Herzrasen, Kopf- und Rückenschmerzen sowie Schlafstörungen und psychische Probleme können die möglichen Folgen von Ärger, Leistungsdruck und körperlicher Überanstrengung sein. Sogar die Anfälligkeit für Infekte kann durch Dauerstress erhöht werden.

    Telefon-Ratgeberaktion mit ausgewiesenen Experten

    Donnerstag, 21. Oktober 2010, 10 bis 16 Uhr

    Kostenlose Rufnummer: 0800 - 000 77 32

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  • 20.10.2010

    (djd). Im Schlaf neue Kraft für den Tag tanken: Das ist besonders in der dunklen Jahreszeit wichtig, wenn das trübe Wetter auf die Stimmung drückt. Wer unter Sodbrennen leidet, hat jedoch häufig auch nachts Beschwerden und es kommt zu Einschlaf- oder Durchschlafstörungen. Um nächtliches Sodbrennen zu vermeiden, sollten Betroffene deshalb ein paar Tipps beherzigen.

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  • 19.10.2010

    (djd). Sommer, Sonne, Sonnenschein - für die einen eine Wonne, für andere eine Zeit der Entbehrungen: Die Pralinen-Spezialität Rocher verabschiedete sich von Mai bis September aus den Regalen und die Fans mussten ohne ihre Lieblingspralinen auskommen. Aus gutem Grund: Temperaturschwankungen und Hitze vertragen sich nicht mit den hohen Anforderungen, die an die Qualität der Praline gestellt werden. Seit vielen Jahren sichert Ferrero so die konstante Güte der Produkte.

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  • 18.10.2010

    (djd). Am 12. Januar 2010 bebte die Erde auf der Karibikinsel Haiti. Mehr als eine viertel Million Menschen haben das Erdbeben nicht überlebt. Nach Schätzungen von Hilfsorganisationen wurden unter einstürzenden Gebäuden 300.000 Menschen verletzt, Tausende so schwer, dass Arme oder Beine amputiert werden mussten. Immer noch gelten Menschen als verschwunden und werden unter den Trümmern vermutet.

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  • 18.10.2010

    Mit extremer Kälte versuchen manche Profisportler, ihre Leistung zu steigern. Kältewesten und Eisbäder scheinen dabei tatsächlich etwas zu bringen. Von Kältekammern raten Experten jedoch ab: sie könnten womöglich sogar schaden.

    Von Pete Smith

    http://www.aerztezeitung.de/panorama/?sid=623060

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  • 15.10.2010

    Chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wirksam begegnen

    Raus aus dem Schub - rein ins Leben

    Mit der S-Bahn fahren, Freunde treffen oder einkaufen gehen - vieles, was für die meisten Menschen alltäglich ist, ist für Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) eine Herausforderung. Denn ohne Behandlung lassen sich Colitis ulcerosa und Morbus Crohn im akuten Schub nur schwer kontrollieren. Andauernde Durchfälle und schmerzhafte Bauchkrämpfe kennzeichnen die beiden Krankheiten, die das Leben von rund 300.000 CED-Patienten in Deutschland maßgeblich bestimmen. Um nicht vom plötzlichen Stuhldrang überrascht zu werden, ziehen sich Betroffene häufig aus dem öffentlichen Leben zurück oder richten ihren Tagesablauf so ein, dass die nächste Toilette in erreichbarer Nähe bleibt. Welche Möglichkeiten in modernen Behandlungsmethoden stecken und wie verschiedene Therapiemaßnahmen den Krankheitsverlauf erleichtern können, das erklärten am 14. Oktober 2010 vier ausgewiesene Spezialisten an unserem Expertentelefon.

    Am Telefon saßen für Sie:

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