Aktuelles aus Leichlingen

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  • 22.11.2010

    "Bleib entspannt. Mach dich schlau."

    Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung startet neue Initiative zur Sexualaufklärung  Jugendliche

    Unter dem Motto "Bleib entspannt. Mach dich schlau." startet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eine neue Initiative zur Sexualaufklärung für Jugendliche. Ziel ist es, Heranwachsende zu befähigen, bei sexuellen Kontakten rechtzeitig miteinander über Verhütung zu sprechen und sie für riskante Situationen zu sensibilisieren. Dabei sollen insbesondere Jungen angesprochen werden, in punkto Verhütung mehr Verantwortung zu übernehmen. Mädchen sollen darin bestärkt werden, Verhütung durchzusetzen.

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  • 22.11.2010

    Aussichtsreiche Perspektiven für Bachelor

    Immer mehr Studierende verlassen die Universitäten mit einem Bachelor in der Tasche - 79 Prozent aller Studiengänge in Deutschland bieten inzwischen Bachelor- und Masterabschlüsse. Die Bologna-Reform hat den beruflichen Alltag erreicht und ihre Folgen sind auch in den Unternehmen spürbar. Dennoch wurde bei unserer großen Ratgeber-Telefonaktion klar: Es gibt weiterhin viele Fragen, auf Seiten der Berufseinsteiger ebenso wie in den Firmen. Den zahlreichen Anrufern war es unter anderem wichtig, mehr über ihre Jobchancen zu erfahren und zu hören, auf welche Weise sie in Unternehmen beim Berufseinstieg unterstützt werden. Mancher mittelständische Personalchef wollte aber auch wissen, was er von Bachelor-Absolventen erwarten kann. Am Telefon saßen vier erfahrene Personalexperten aus großen Unternehmen und Stellenbörsen.

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  • 22.11.2010

    Wie stehen meine Chancen auf dem Arbeitsmarkt mit einem Bachelor-Abschluss?

    • Marc-Stefan Brodbeck (Deutsche Telekom), seit 2008 Leiter des Bereichs Recruiting & Talent Services (RTS), der als Shared Service Center das Personalmarketing, das Recruiting und die Personalauswahl für den gesamten Konzern bündelt: Bei uns sind die Einstiegschancen sehr gut. Weil die Klagen über die Bologna-Reform immer lauter wurden, haben wir gehandelt und das Recruiting, die wissenschaftliche Aus- und Weiterbildung, die Einstiegsprogramme, die Personalentwicklung und die Vergütung konsequent auf die neue Studienstruktur ausgerichtet. Wir stehen also hinter dem Bachelor, denn innerhalb dieser Ausbildung werden die Studierenden in kurzer Zeit für einen Beruf befähigt. Wir haben unsere Einstiegsprogramme "Jump in! " und "Start up!" auf die neue Studienordnung zugeschnitten und auch dem Umstand Rechnung getragen, dass heutige Absolventen jünger sind, daher noch Raum benötigen, um insgesamt reifer zu werden.
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  • 22.11.2010

    "Früh in die Karriere starten"

    Immer mehr Jobs sind speziell auf Bachelor-Absolventen zugeschneidert, außerdem bekommen sie innerhalb vieler Unternehmen reichlich Unterstützung für ihre Karriere. Welche Chancen sich für Bachelor eröffnen, das schildert im Experteninterview Steffen Laick, der bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young für das globale Employer Branding verantwortlich ist - und sich folglich mit allem befasst, was das Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt positiv von Mitbewerbern unterscheidet. Zudem ist er im Vorstand von QUEB (Quality Employer Branding e.V.), arbeitet an neuen Recruiting-Möglichkeiten sowie als Dozent für internationales Personalmanagement an der Hochschule in Ludwigshafen.

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  • 19.11.2010

    Tipps für die Hautpflege beim Outdoorsport im Winter

    (djd). Wahre Sportskanonen schlüpfen auch bei Minusgraden in die Joggingschuhe oder nehmen die Walkingstöcke zur Hand. Doch Vorsicht: Der eisige Wind und winterliche Temperaturen im ständigen Wechsel mit der warmen, trockenen Heizungsluft beanspruchen die Haut besonders stark. Das führt dazu, dass das größte Organ des Körpers leicht austrocknet.

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  • 18.11.2010

    Rechtzeitig zur nasskalten Jahreszeit das Immunsystem stärken

    (djd). Weniger Sonnenlicht, kalte Füße, zu selten frisches Obst - es gibt mehrere Gründe dafür, dass die Herbst-Winter-Monate die klassische Erkältungszeit sind. Sind die körpereigenen Abwehrkräfte erst einmal geschwächt, haben Krankheitskeime, die überall in der Luft und auf Gegenständen lauern, leichtes Spiel. Zum Glück gibt es gute Möglichkeiten, fit durch die ungemütliche Jahreszeit zu kommen. Kratzt es allerdings erst einmal im Hals und läuft die Nase, ist zumindest gegen die akute Infektion nicht mehr viel zu machen. Das Immunsystem benötigt eine zielgerichtete Unterstützung, damit es seine komplexen Aufgaben möglichst fehlerfrei erfüllen kann.

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  • 18.11.2010

    Die ersten Absolventen der neuen Bachelor-Studiengänge haben inzwischen ihren Berufseinstieg geschafft, viele Unternehmen bereits erste gute Erfahrungen mit den neuen Bewerbern gesammelt. Gerade in technischen Berufen genießt der Abschluss eine hohe Akzeptanz.

    Telefon-Ratgeberaktion mit ausgewiesenen Experten

    Donnerstag, 18. November 2010, 10 bis 16 Uhr

    Kostenlose Rufnummer: 0800 - 000 77 32

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  • 18.11.2010

    Das Motto des Deutschen Lebertags am 20. November sollte jeder beherzigen

    (djd). "Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß", sagt der Volksmund. Leider scheint es so, als ob Millionen von Bundesbürgern diesem Sprichwort nur allzu bereitwillig folgen, wenn es um ihre Gesundheit geht. Dies trifft insbesondere auf eine lebenswichtige Schaltzentrale des menschlichen Körpers zu, deren Signale oft nur schwer zu verstehen sind - die Leber. Das ist gefährlich, denn das Organ arbeitet rund um die Uhr daran, das Blut zu reinigen, die Entgiftung von Alkohol, Arzneimitteln und Giften aus der Nahrung zu bewerkstelligen, überalterte rote Blutkörperchen abzubauen sowie Eisen und Vitamine zu speichern. Gerät sie jedoch aus dem Takt, dann äußert sich dies nicht selten in uncharakteristischen Beschwerden. So können Müdigkeit, Druck im rechten Oberbauch, Konzentrationsstörungen, Übelkeit oder starkes Hautjucken bei einer Lebererkrankung auftreten.

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  • 18.11.2010

    FRANKFURT/MAIN (eb). Die Deutsche Herzstiftung hat die Patienten-Broschüre "Herzrhythmusstörungen heute" herausgebracht.

    Mehr: www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/herzkreislauf/herzrhythmusstoerungen/

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  • 17.11.2010

    Krankenkassen schlagen Alarm

    (djd). Die Taktzahl im Berufsleben hat sich in den vergangenen Jahren ständig erhöht. Immer mehr soll in kürzerer Zeit geleistet werden und der permanente Druck zeigt sich mittlerweile auch in den Zahlen der Krankenkassen. So leidet laut dem Gesundheitsreport 2009 der DAK jeder Siebte an Herzrasen, rund ein Drittel an Konzentrationsstörungen, Unruhe und depressiven Verstimmungen. Mehr als die Hälfte kann selbst nachts nicht abschalten und wälzt sich schlaflos im Bett. Der Übergang zu psychischen Erkrankungen wie Burnout und Depression ist fließend. "Während Berufstätige früher aufgrund schwerer körperlicher Arbeit an Rückenschmerzen litten, sind es heute eher E-Mail, Blackberry und Instant Messenger, die für Belastungen sorgen", weiß Diplom-Psychologe Frank Meiners von der DAK. Auch der Fehlzeitenreport der AOK weist in diese Richtung. So sei die Zahl der Fehltage durch psychische Erkrankungen in den vergangenen zwölf Jahren um fast 80 Prozent angestiegen.

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