Früh eingeschulte Kinder häufiger mit ADHS-Diagnose

BOSTON/WÜRZBURG. Nach der Einschulung erhalten die jüngsten Kinder in einer Klasse weit häufiger eine ADHS-Diagnose als ihre ältesten Mitschüler, berichten US-Forscher der Harvard Universität (NEJM 2018; 379: 2122-2130). Sie werteten Versichertendaten von mehr als 400.000 Mädchen und Jungen aus, die zwischen 2007 und 2009 geboren wurden. Dabei berücksichtigten sie die ADHS-Diagnosen bis Ende 2015.

Nur ein bisschen verträumt oder
doch schon auffällig unkonzentriert?
US-Forscher haben die Diagnose
ADHS bei früh eingeschulten Kindern
unter die Lupe genommen. © Monkey
Business Images Ltd / Thinkstock

Quelle: 
Ärzte Zeitung online,
05.12.2018

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