Aktuelles aus Leichlingen

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  • 08.08.2017

    Erstaunlich: Fast jeder fünfte Schlanke hat einen gestörten Stoffwechsel. Wissenschaftler raten Ärzten, auf die Beine ihrer Patienten zu achten – und zu bedenken, dass eine Birnenform bei Frauen gesünder ist, als kein Fett an der Hüfte.

    TÜBINGEN. Knapp jeder fünfte Schlanke weist Stoffwechsel:störungen auf. Diese Tatsache – bereits aus früheren Studien bekannt – macht Forschern Kopfzerbrechen. Normalerweise finden Ärzte dieses Problem eher bei Übergewichtigen. Ein Team der Universität Tübingen hat sich diesem Phänomen angenommen und die Studienergebnisse in "Cell Metabolism" (http://dx.doi.org/10.1016/j.cmet.2017.07.008) publiziert.

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  • 08.08.2017

    Gemüsebrühe herstellen und in einem Topf erhitzen. Couscous zugeben und bei niedriger Temperatur nach Packungsanweisung zubereiten. Inzwischen die Petersilie und die Minze waschen, gut abtropfen lassen und fein hacken. Couscous in ein Sieb geben und gut abtropfen lassen.

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  • 07.08.2017

    Asbestfasern sind in der menschlichen Lunge über fast 40 Jahre in derselben Menge nachweisbar. Das hat die Auswertung eines nach eigenen Angaben weltweit einzigartigen Datensatzes des Deutschen Mesotheliomregisters am Institut für Pathologie der Ruhr-Universität Bochum (RUB) gezeigt.

    BOCHUM. Asbest, ein in natürlichem Gestein vorkommendes faseriges Mineral, wird in der Industrie wegen seiner Biobeständigkeit hoch geschätzt. Die über 30 Jahre durchgeführten Lungenstaubanalysen und nun erstmals im Längsschnitt ausgewerteten Daten bestätigen diese Biobeständigkeit auch für die menschliche Lunge, wie die Universität Bochum berichtet.

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  • 07.08.2017

    Das Lammfilet unter kaltem Wasser abwaschen und trocken tupfen. Den Speck in Würfel schneiden. Die Knoblauchzehe und die Zwiebel abziehen, fein würfeln und zusammen mit dem Speck in 2 EL heißem Olivenöl andünsten. Das Lammfilet zugeben, scharf anbraten, salzen, pfeffern und dann in Alufolie eingewickelt warm stellen. Inzwischen die Kartoffeln schälen, 15 Minuten kochen, vierteln und in 4 EL Olivenöl scharf anbraten. Mit Rosmarin kräftig würzen. Die Bohnen waschen, putzen und 15 Minuten in etwas Salzwasser kochen. Die Milch erhitzen, den Reibekäse darin auflösen, mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken. Die Käsesauce zu den Kartoffeln, Bohnen und dem in Scheiben geschnittenen Lammfilet servieren. Mehr Rezepte gibt es im Internet unter www.1000rezepte.de.

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  • 04.08.2017

    ar es früher der Feinstaub, steht mit der Diesel-Affäre nun das Stickstoffdioxid im Mittelpunkt der Diskussion um die gesundheitliche Risiken von Auto-Abgasen. Doch herauszufinden, wie sich hohe Stickstoffdioxid-Werte auf die Gesundheit auswirken, ist schwierig.

    Von Katharina Grzegorek

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  • 04.08.2017

    Als Lammfleisch wird das Fleisch von Schafen bezeichnet, die jünger als ein Jahr sind. Dabei unterscheidet man nach Milchlämmern und Mastlämmern. Besonders zart sind Milchlämmer. Sie sind 8 Wochen bis 6 Monate alt. Ihr Fleisch ist hellrosa und enthält kaum Fett. Mastlämmer sind hingegen 6-12 Monate alt. Ihr Fleisch ist dunkelrosa und mit etwas Fett marmoriert. Von dem hierzulande angebotenen Fleisch stammt über die Hälfte aus Neuseeland, Großbritannien und Irland.

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  • 03.08.2017

    Unter mediterraner Kost versteht man die Kost, die von der Bevölkerung des Mittelmeerraumes traditionell verzehrt wird. Diese Ernährung stellt keine einheitliche Kostform dar, je nach Region gibt es Variationen.

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  • 02.08.2017

    Beim Diesel-Gipfel am Mittwoch geht es nicht nur um eine saubere Software für Autos, sondern auch um einen besseren Gesundheitsschutz. Denn jedes Jahr sterben rund 10.000 Menschen vorzeitig aufgrund hoher Stickoxidwerte.

    Von Susanne Werner

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  • 01.08.2017

    Zwei aktuelle Studien zu E-Zigaretten, zwei verschiedene Sichtweisen: Kritiker sehen in ihnen den Einstieg in eine Raucherkarriere für Jugendliche, Befürworter verweisen auf das Rauchentwöhnungspotenzial.

    Von Marco Mrusek

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  • 31.07.2017

    Warum die Natur Kopf und Körper gut tut

    (akz-o) Vogelgezwitscher und Windgeflüster, dem plätschernden Bach lauschen oder in die ziehenden Wolken blicken: Dass sich der Mensch in der Natur entspannt, ist messbar. Blutdruck und Pulsschlag sinken, ebenso der Kortisolgehalt im Blut. Frischluft-Fans können sich besser konzentrieren und sind besser gelaunt. Naturerlebnisse machen sozialer und steigern die Frustrationstoleranz. Schöne Wege durch Berge, Wiesen oder Wälder wecken die Lust, sich zu bewegen – auch das baut Stress ab.

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