Aktuelles aus Leichlingen

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  • 26.04.2010

    Wenn Lärm Kinder krank macht

    Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Internationalen Tag gegen Lärm am 28. April 2010

    Ohrgeräusche, Hörschäden, körperliche Stressreaktionen, Schlafstörungen, Schwierigkeiten beim Lernen - Lärm kann vielfältige Folgen haben, auch für Kinder. Lärm verursacht nicht nur Hörschäden sondern kann den gesamten Organismus belasten. Zum Internationalen Aktionstag gegen Lärm am 28. April 2010 unter dem Motto "Kostbare Ruhe - teurer Lärm" stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter www.kindergesundheit-info.de [http://www.kindergesundheit-info.de/index.php?id=4726 ] Informationen zum kindlichen Hören und Alltagstipps für Eltern zur Verfügung.

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  • 25.03.2010

    Gemeinsame Aufklärungs- und Informationskampagne: Aktiv gegen Darmkrebs - Früherkennung rettet Leben

    Apothekerverband Nordrhein e.V., Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein und Stiftung Lebensblicke

    Düsseldorf. Darmkrebs ist in Deutschland die zweithäufigste Krebstodesursache. Jährlich erkranken über 73.000 Menschen an Darmkrebs, rund 26.000 sterben. Dabei kann die Krankheit durch gezielte Früherkennung oft verhindert werden. Das haben der Apothekerverband Nordrhein e.V., die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein und die Stiftung Lebensblicke - Früherkennung Darmkrebs zum Anlass für eine gemeinsame Aufklärungs- und Informationskampagne zur Darmkrebsfrüherkennung genommen. Plakate und Flyer in den 12.500 Arztpraxen und 2.300 Apotheken in Nordrhein machen auf die Aktion aufmerksam.

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  • 25.03.2010

    "Sexualität und Migration" - Welchen Informationsbedarf haben jugendliche Migranten?

    Neue Repräsentativerhebung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Rahmen der Sinus-Milieustudie

    Jugendliche mit Migrationsgeschichte haben ein hohes Interesse an Informationen zu Liebe, Sexualität und Partnerschaft. Das zeigt die neue Repräsentativbefragung "Sexualität und Migration", die die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zusammen mit dem Forschungsinstitut Sinus Sociovision durchgeführt hat. Über die Hälfte der 14- bis 17-jährigen Befragten möchte nach eigenem Bekunden mehr über Aids und andere sexuell übertragbare Krankheiten wissen; 47 Prozent äußern Bedarf an Informationen über die verschiedenen Methoden der Empfängnisverhütung. Informationen in deutscher Sprache werden eindeutig bevorzugt: 62 Prozent der Jugendlichen wollen Sexualaufklärung "lieber auf Deutsch". Nur acht Prozent der Jugendlichen würden gerne in der Sprache ihres Herkunftslandes bzw. des Herkunftslandes ihrer Familie angesprochen werden.

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  • 15.03.2010

    Diäten können zu ernsthaften Essstörungen führen

    Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet mit www.bzga-essstoerungen.de Betroffenen und Angehörigen Rat und Unterstützung

    Mit dem Frühling wollen viele Menschen wieder ihre überflüssigen Winterpfunde abbauen und greifen zur Diät. Besonders viel versprechend klingen Frühlings- Bikini- oder Wunderdiäten, die Abnehmerfolge in kurzer Zeit versprechen. Doch in der Regel kommen die verlorenen Kilos schnell wieder zurück. Dann steht häufig die nächste Diät an. Die Gefahr für einen Kreislauf aus Hungern, Kontrollverlust, Heißhungerattacken, Essanfällen, neuer Diät und wieder Hungern steigt. Somit können Diäten bei der Entstehung von Essstörungen eine entscheidende Rolle spielen.

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  • 09.03.2010

    Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf der Bildungsmesse "didacta 2010" in Köln

    Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist in der Zeit vom 16. bis 20. März 2010 mit ihren Unterrichtsmaterialien zur schulischen Gesundheitsförderung sowie den Materialien zur Sexualaufklärung auf der internationalen Bildungsmesse "didacta" in Köln vertreten. Die Unterrichtsmaterialien enthalten Sachinformationen zu den Themen Suchtprävention, Aids, Ernährungsaufklärung, Lärm, chronische Erkrankungen, Sozialverhalten sowie Angebote für die unterrichtliche Gestaltung.

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  • 04.03.2010

    Apotheker in Nordrhein: Viele Diabetiker leiden auch an Nierenerkrankungen

    Aufklärung wichtig - Welt-Nierentag am 11. März

    Düsseldorf. Diabetiker sind Risikopatienten für Nierenerkrankungen. Über diesen Zusammenhang klären viele Apotheker in Nordrhein anlässlich des Welt-Nierentages am Donnerstag, 11. März 2010, auf. Gegen eine geringe Schutzgebühr bieten die Apotheken außerdem einen Blutzuckertest an. Das ist ein einfaches und schnelles Verfahren, um mögliche Hinweise für eine eventuelle Diabeteserkrankung zu erhalten. Sollten die Werte auffällig sein, raten die Apotheker in Nordrhein dann, einen Arzt aufzusuchen.

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  • 25.02.2010

    Bundeswettbewerb Aidsprävention 2010 ausgeschrieben

    Insgesamt 50.000 Euro Preisgeld für den Bundeswettbewerb "Neue Wege sehen - neue Wege gehen!"

    Köln/Berlin, 25. Februar 2010. Zum zweiten Mal lobt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gemeinsam mit dem Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) und dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) den Bundeswettbewerb Aidsprävention aus. Unter dem Motto "Neue Wege sehen - neue Wege gehen!" zeichnet der Wettbewerb Projekte aus, die mit innovativen Ansätzen die Prävention von HIV/Aids und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten stärken.

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  • 25.02.2010

    Ein Schlaganfall ist ein Notfall, bei dem jede Minute zählt. Je schneller die medizinische Versorgung beginnt, desto mehr Gehirnzellen können vor dem Absterben bewahrt werden. Dadurch besteht die Chance, schwere Folgen zu verhindern. Nur: Welche Anzeichen sind typisch? Worauf sollten Angehörige achten?

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  • 24.02.2010

    Apotheker in Nordrhein: Auch bei Naturmedizin nicht auf den Rat des Apothekers verzichten

    Risiken und Nebenwirkungen auch bei pflanzlichen Arzneimitteln

    Düsseldorf. Pflanzliche Arzneimittel erfreuen sich bei den Patienten großer Beliebtheit: Vor allem bei Erkältungskrankheiten, aber auch bei Magen-Darmbeschwerden, Schlafstörungen oder depressiven Verstimmungen vertrauen die Menschen gerne auf die Heilkräfte der Natur. Doch genau wie bei synthetisch hergestellten Medikamenten können auch pflanzliche Arzneimittel Risiken und Wechselwirkungen haben, über die sich Patienten persönlich in der Apotheke aufklären lassen sollten, raten die Apotheker in Nordrhein.

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  • 16.02.2010

    Die Finanzverwaltung hat neue Verwaltungsvorschriften herausgegeben, die bestehende Steuervergünstigungen für pflegebedürftige Menschen und ihre Familien einfacher und unbürokratischer gestalten. Konkret geht es dabei um den Steuerabzug für "haushaltsnahe Dienstleistungen", der gestattet, 20 Prozent der Kosten für Dienstleistungen in Privathaushalten direkt von der Einkommensteuerschuld abzuziehen. Zu diesen Dienstleistungen gehören neben typischen Hilfen im Haushalt, wie beispielsweise Reinigungsarbeiten, auch Pflege- und Betreuungsleistungen. Der Steuervorteil gilt für Gesamtkosten bis zu einer Höhe von 20.000 Euro, so dass maximal 4.000 Euro abgezogen werden können.

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