Aktuelles aus Leichlingen

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  • 30.01.2018

    Kita-Leiterin Monika Klix über Schutz im Alltag mit Kindern

    Kinderkrankheiten wie Masern oder Windpocken kommen weltweit vor und sind hochansteckend. Vor allem Kindergarten- und Schulkinder sind gefährdet, sich mit den Viren anzustecken. Am häufigsten erkranken laut Robert Koch-Institut Kinder unter neun Jahren an Windpocken.

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  • 30.01.2018

    Das hohe Herzinfarkt-Risiko bei Grippe wurde jetzt erstmals in einer Studie mit laborbestätigter Influenza belegt. Das stärkt die Evidenz für Impfungen als Herzkreislauf-Prävention.

    TORONTO. Viele Herzinfarkte ließen sich durch Maßnahmen gegen Grippe wie die Impfung vermeiden. Denn eine Studie hat erneut bestätigt, dass Menschen mit Influenza ein deutlich erhöhtes Herzinfarkt-Risiko haben. Erstmals wurden in einer solchen Untersuchung aber die Influenza-Erkrankungen nicht nur mit klinischen Symptomen diagnostiziert. Dies ist aufgrund der vielen möglichen Atemwegserreger bei den Symptomen fehleranfällig. In der neuen Studie waren die Influenza-Erkrankungen hingegen durch Labortests gesichert worden.

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  • 29.01.2018

    Wer mit dem Rauchen aufhört, muss oft eine Gewichtszunahme in Kauf nehmen. Schmälert das die günstigen Auswirkungen des Rauchverzichts? Forscher aus Südkorea geben darauf eine Antwort.

    Von Peter Overbeck

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  • 29.01.2018

    Die jüngsten Ergebnisse der Initiative "Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS", bei der Passanten auf ihr Diabetes-Risiko getestet wurde, unterstreichen die Bedeutung eines intensiven Screenings.

    BERLIN. Die Initiative "Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS" geht inzwischen in ihr dreizehntes Jahr. Ziel der Initiative war und ist es, das Bewusstsein für Diabetes in der Gesellschaft zu erhöhen. Rund um "Gesünder unter 7 PLUS" hat sich inzwischen ein breites Netz von Gesundheitspartnern entwickelt, das neben Krankenkassen und medizinischen Fachgesellschaften auch Patienteninitiativen umfasst. Auch die "Ärzte Zeitung" ist Partner der Aktion.

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  • 26.01.2018

    Fälle wiederkehrender Appendizitis nach Appendektomie sind rar, in der medizinischen Literatur aber durchaus beschrieben worden. Doch es sind offenbar sogar mehrere Rezidive möglich, wie ein Fall aus den USA zeigt.

    Von Robert Bublak

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  • 26.01.2018

    Auch wer genetische Risikofaktoren für Adipositas hat, kann von einer strikt eingehaltenen gesunden Ernährung profitieren. Einer prospektiven Kohortenstudie zufolge ist der Effekt bei höchstem genetischem Risiko am stärksten.

    Von Peter Leiner

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  • 25.01.2018

    Eigentlich sollten Ärzte mindestens zweimal im Jahr den HbA1c-Wert bei Typ-2-Diabetikern bestimmen. Bei jedem vierten Patienten messen sie ihn aber nur einmal oder gar nicht.

    Von Thomas Müller

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  • 25.01.2018

    Viele Diabetiker leiden an depressiven Verstimmungen. Um einer manifesten Depression vorzubeugen, ist eine frühe Intervention wichtig. Meist hilft eine Schulung oder auch eine kurze Verhaltenstherapie.

    Von Wolfgang Geissel

    NEU-ISENBURG. Depressionen kommen bei Menschen mit Diabetes doppelt so häufig vor wie in der Allgemeinbevölkerung. Die seelische Krankheit geht dabei mit einem hohen Suizid-Risiko einher. Betroffene vernachlässigen zudem oft die Therapie, was wiederum das Risiko für Folgeerkrankungen erhöht.

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  • 24.01.2018

    Große Lebensmitteleinzelhändler wollen den Zuckergehalt in ihren Eigenmarken reduzieren, um Volkskrankheiten wie Adipositas und Diabetes vorzubeugen. Für Verbraucherschützer ist das allerdings nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

    Von Erich Reimann und Matthias Wallenfels

    DÜSSELDORF. Deutschlands Lebensmitteleinzelhändler haben dem hohen Zuckergehalt vieler Produkte in ihren Regalen den Kampf angesagt. Allein der Handelsriese Rewe will in diesem Jahr bei rund 100 Eigenmarken-Produkten neue zuckerreduzierte Rezepturen einführen.

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  • 24.01.2018

    Hatschi! Einen Nieser zu unterdrücken ist keine gute Idee. Britische Ärzte erlebten jetzt einen Fall, bei dem sie den Patienten danach eine Woche künstlich ernähren mussten.

    LEICESTER. Raus damit: Wer einen Nieser herannahen fühlt, sollte ihn auch frei herauslassen. Versucht man, den Nieser zu bremsen, indem man gleichzeitig die Nasenflügel zukneift und den Mund geschlossen hält, riskiert man erhebliche Verletzungen. Darauf weisen britische Ärzte hin.

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